ADRK
Allgemeiner Deutscher Rottweiler-Klub e.V.

Neuregelung Helferausweis

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Neuregelung der Gültigkeit eines ADRK-Helferausweises

Vom Beirat des ADRK wurde im schriftlichen Verfahren mehrheitlich beschlossen, dass der Helferausweis ab sofort dauerhaft gültig bleibt, solange innerhalb von drei Jahren mindestens ein Einsatz durch einen ADRK-Leistungs- oder -Zuchtrichter bescheinigt wird.

Wurde in diesem Zeitraum kein Eintrag vorgenommen, wird der Ausweis ungültig. Zur Wiedererlangung der Gültigkeit, bedarf es einer Überprüfung des Helfers im praktischen Teil einer Helferprüfung.

Ausbildungsausschuss

Anhang an die Durchführungsbestimmungen einer ZTP

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Anhang an die Durchführungsbestimmungen einer ZTP

Nachzuchtbeurteilung: Sinn und Zweck: Die Nachzuchtbeurteilung hat zum Ziel, den Zahnstatus bei Rottweilern nach dem 8. Lebensmonat für den Eigentümer und den ADRK zu erfassen. Hierzu genügt eine Vorstellung auf einer ZTP (Siehe Beschluss des Beirats aus 04/2022). Außerdem werden Daten von Rottweilern erfasst, die möglicherweise später nicht auf einer ZTP vorgestellt werden. Praktische Durchführung: Der vorgeführte Rottweiler wird wie auf einer Schau mit ausführlicher Begutachtung des Zahnbildes beschrieben. Eine Formwertnote wird nicht vergeben. Es werden keine weiteren Eintragungen auf dem Formblatt „ZTP/Nachzuchtbeurteilung“ vorgenommen. Besonderer Wert ist auf die Zahnkontrolle zu legen, da die Vollzahnigkeit mit einer Vorführung bestätigt werden kann. Hintere Backenzähne (Mahlzähne, Molaren) unterliegen nicht dieser Regelung (§ 10 Abs. 6, ADRK Zuchtordnung). Die Abnahme der Proben für JLPP, DNA und ggf. weitere Gen Tests können gleichzeitig erfolgen. Das Ergebnis der Nachzuchtbeurteilung wird in das ADRK ZTP Summenblatt eingetragen. Das Ergebnis der Nachzuchtbeurteilung muss nicht vom HZW unterschrieben werden, es wird dem HF direkt nach Ende der Veranstaltung übergeben, vom amtierenden Richter oder Körmeister unterschrieben. Durch die elektronische Erfassung auf der ZTP stehen die erfassten Daten dem ADRK zur Verfügung. Regeln zur Vorstellung auf einer ZTP: Ein Zuchtrichter / Körmeister darf maximal 40 Einheiten auf einer ZTP richten. Erstmalige Teilnehmer oder Wiederholer einer ZTP zählen 2 Einheiten, Nachzuchthunde 1 Einheit. Die Regelungen, dass mindestens 5 ZTP Hunde zur Durchführung einer ZTP notwendig sind sowie maximal 15 ZTP Teilnehmer und 3 Wiederholer, bleiben hiervon unberührt. Die Nachzuchthunde werden nicht auf die Anzahl der vorgeführten Hunde eines HF angerechnet. Kosten Für Nachzuchthunde werden 50% der ZTP Gebühren erhoben, die Kosten für zusätzliche Gen-Tests richten sich nach der ADRK Gebührenordnung.

 

 

ADRK-ZTP-Bestimmungen, Stand 06.07.2022

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ADRK-ZTP-Bestimmungen

4. Abwehr eines Angriffes aus der Bewachungsphase a) Hörzeichen Je ein Hörzeichen für Ablassen, in Grundstellung gehen = Aus, Fuß b) Ausführung Nach einer Bewachungsphase von etwa 5 Sekunden unternimmt der Helfer einen Angriff auf den Hund. Ohne Einwirkung des HF muss sich der Hund durch energisches und kräftiges Zufassen verteidigen. Er darf dabei nur am Schutzarm des HL angreifen. Hat der Hund zugefasst, wird der Hund durch den HL bedrängt. In dieser Phase der Bedrängung ist der Softstock über den Körper des Hundes in einer Drohbewegung zu schwingen ohne den Körper des Hundes zu berühren. Auf Anweisung des ZR steht der Helfer still. Nach dem Einstellen des Helfers muss der Hund sofort ablassen. Der HF kann ein HZ für „Ablassen" in angemessener Zeit selbständig geben. Lässt der Hund nach dem ersten erlaubten HZ nicht ab, so erhält der HF die Richteranweisung für bis zu zwei weiteren HZ für „Ablassen". Lässt der Hund nach dem zweiten HZ nicht ab, erhält der HF die Möglichkeit bis auf 5 Schritte an seinen Hund heranzutreten, um ein erneutes HZ zu geben. Erfolgt kein Ablassen, erfolgt eine Disqualifikation. Während des HZ für „Ablassen" muss der HF ruhig stehen, ohne auf den Hund einzuwirken. Nach dem Ablassen muss der Hund dicht am Helfer bleiben und diesen aufmerksam bewachen. Auf Richteranweisung geht der HF in normaler Gangart auf direktem Weg zu seinem Hund und nimmt ihn mit dem HZ in die Grundstellung. Der Softstock wird dem Helfer nicht abgenommen. Dem HF ist es freigestellt, ob er sich mit seinem Hund angeleint oder frei bei Fuß zum Ausgangspunkt der Übung 5 begibt.

 

 

Terminschutz für Veranstaltungen

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Terminschutz für Veranstaltungen

Die ab Juni 2021 getroffene Regelung, wonach Veranstaltungen durch Corona bedingt jederzeit abgesagt oder verschoben werden können, ist aufgehoben. Es gelten ab sofort wieder die regulären Terminschutzbedingungen.

 

 

Mein gesunder Rassehund

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Die Initiative

Zum 1. Januar 2022 ist eine Novelle der Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten, die ein Ausstellungsverbot für sogenannte Qualzuchten ausspricht. Während der Grundgedanke, das Tierwohl durch verbindliche Vorgaben zu fördern, tatsächlich nur begrüßt werden kann, trifft die Auslegung der mit der Umsetzung der Verordnung beauftragten Veterinärämter aber auch Rassehundezuchtvereine, die sich selbst schon der Bekämpfung erblicher Defekte und Dispositionen verschrieben haben. Die Mitglieder des Club für britische Hütehunde e.V. als einem der betroffenenen Vereine haben die Initiative „Kontrollierte Rassehundezucht ist keine Qualzucht“ gegründet, der sich bereits zahlreiche andere Vereine - darunter der ADRK - angeschlossen haben.

Logo Kontrollierte Rassehundezucht

Zum 1. Januar 2022 ist eine Novelle der Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten, die ein Ausstellungsverbot für sogenannte Qualzuchten ausspricht. Während der Grundgedanke, das Tierwohl durch verbindliche Vorgaben zu fördern, tatsächlich nur begrüßt werden kann, trifft die Auslegung der mit der Umsetzung der Verordnung beauftragten Veterinärämter aber auch Rassehundezuchtvereine, die sich selbst schon der Bekämpfung erblicher Defekte und Dispositionen verschrieben haben. Wir – als Mitglieder des Club für britische Hütehunde e.V. und Gründer der Initiative „Kontrollierte Rassehundezucht ist keine Qualzucht“ – sind einer davon.

Infoflyer gelb

Die Initiative

 

Zum 1. Januar 2022 ist eine Novelle der Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten, die ein Ausstellungsverbot für sogenannte Qualzuchten ausspricht. Während der Grundgedanke, das Tierwohl durch verbindliche Vorgaben zu fördern, tatsächlich nur begrüßt werden kann, trifft die Auslegung der mit der Umsetzung der Verordnung beauftragten Veterinärämter aber auch Rassehundezuchtvereine, die sich selbst schon der Bekämpfung erblicher Defekte und Dispositionen verschrieben haben. Wir – als Mitglieder des Club für britische Hütehunde e.V. und Gründer der Initiative „Kontrollierte Rassehundezucht ist keine Qualzucht“ – sind einer davon.

Die Initiative

 
Zum 1. Januar 2022 ist eine Novelle der Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten, die ein Ausstellungsverbot für sogenannte Qualzuchten ausspricht. Während der Grundgedanke, das Tierwohl durch verbindliche Vorgaben zu fördern, tatsächlich nur begrüßt werden kann, trifft die Auslegung der mit der Umsetzung der Verordnung beauftragten Veterinärämter aber auch Rassehundezuchtvereine, die sich selbst schon der Bekämpfung erblicher Defekte und Dispositionen verschrieben haben. Wir – als Mitglieder des Club für britische Hütehunde e.V. und Gründer der Initiative „Kontrollierte Rassehundezucht ist keine Qualzucht“ – sind einer davon.
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