ADRK
Allgemeiner Deutscher Rottweiler-Klub e.V.

Der ZAS informiert - Zähne

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Liebe Rottweilerfreunde,

Rottweiler, die noch keine Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP) absolviert haben und sich einen Zahn (Schneidezahn, Prämolar) abgebrochen haben (Rest muss sichtbar sein), können wegen der Corona-Krise nicht – wie bisher vorgesehen – zur Feststellung des Zahnstatus „vollzahnig“ auf einer Ausstellung gemeldet oder auf einer ZTP zur Nachzuchtbeurteilung zur Bescheinigung des Zahnstatus vorgestellt werden.

Damit diese Hunde nicht für die Zucht verloren gehen und später an einer ZTP teilnehmen können, können diese Rottweiler dem Hauptzuchtwart (HZW) gemeldet werden.

Der HZW benennt dann einen Zuchtrichter (ZR), dem dieser Rottweiler vorgestellt werden muss. Der Zahnstatus „vollzahnig“ soll dann von diesem ZR festgestellt werden und wird mit einem formlosen Schreiben an den HZW und die Geschäftsstelle bescheinigt.

Diese Regelung gilt bis auf Widerruf.

HZW P.D. Viehoff
ZAS P. Friedrich, E. Joseph

Der ZAS informiert: An alle LG-Zuchtwarte und -Zuchtwartinnen

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Der ZAS informiert:

An alle LG-Zuchtwarte und -Zuchtwartinnen

ZAS und HZW haben beschlossen, wegen der Corona-Krise ab sofort bis einschließlich 31.05.2020 auf die Durchführung von Wurferstabnahmen zu verzichten und im Übrigen den Empfehlungen des VDH zu folgen, die wie folgt lauten:

Die Empfehlungen des VDH haben zunächst bis zum 31. Mai 2020 Bestand. Aufgrund der aktuellen Dynamik wird die Situation vom VDH-Vorstand täglich bewertet und die Empfehlungen ggf. angepasst. Grundsätzlich ist darauf zu achten:

• Behördliche Vorgaben haben Vorrang und sind zu beachten.

• Die derzeit erforderlichen hygienischen Vorsichtsmaßnahmen sind einzuhalten und unnötige Kontakte zu vermeiden.

• Alle zwingend notwendigen Maßnahmen sollten möglichst im Freien stattfinden.

• Alle notwendigen Maßnahmen (Zuchtzulassungen, Wurfabnahmen etc.) sollten möglichst zeitlich verschoben werden, bis sich die Situation wieder normalisiert.

Für den ADRK bedeutet dies:

Züchter, die einen neugeborenen Wurf bei ihrem LG-Zuchtwart melden, sollen von diesen angewiesen werden, die Erstabnahmescheine fristgerecht direkt an die ADRK-Geschäftsstelle zu senden.

Wurfendabnahmen müssen in jedem Fall durchgeführt werden. Dabei sind folgende Vorgehensweisen möglich:

1. Normale Wurfendabnahme durch den Zuchtwart, wenn behördlich möglich und von Zuchtwart und Züchter akzeptiert

2. Wurfendabnahme durch einen Tierarzt, wenn von Züchter oder Zuchtwart gewünscht

3. Verschiebung der Endabnahme

Sollte die Endabnahme durchgeführt werden, so ist auf ausreichende Schutzmaßnahmen zu achten (Maske, Handschuhe, Desinfektion, usw.). Die Endabnahme sollte möglichst im Freien stattfinden.

Die entsprechende Empfehlung des VDH lautet:

Wurfabnahmen (Endabnahmen) sollten möglichst verlegt werden. Sollte eine Verlegung nicht möglich und auch eine Wurfabnahme nicht durchführbar sein, sind vorübergehend tierärztliche Angaben zum Wurf als gleichwertig zu akzeptieren. Die Vereine können dafür über den Züchter den Tierärzten die entsprechenden Vorlagen für Wurfabnahmeprotokolle zur Verfügung stellen.

Alle Veranstaltungen, die dem Bereich Zucht zuzuordnen sind, wie Zwingerabnahmen, ZTP, Ausstellung und Körung werden bis zum 31.05.2020 – wie vom VDH vorgegeben – ausgesetzt.

Für Hunde, die bis zum Frühjahr 2020 gekört wurden und eigentlich im Mai zur EZA Körung antreten müssten, wird die Körung um ein halbes Jahr verlängert. Sollten diese Hunde nicht zur Herbstkörung 2020 antreten, gelten sie als abgekört. Hiervon ausgenommen sind Hündinnen, die einen Wurf im kommenden Herbst nachweisen können. Für diese Hündinnen gilt die Verlängerung der Körung bis zur nächsten Frühjahrskörung, sollten die Hündinnen dort nicht antreten, gelten sie als abgekört.

Sollte eine Verlängerung dieser Maßnahme nötig sein, so wird der ZAS zeitnah darüber informieren.

HZW P.D. Viehoff
ZAS P. Friedrich, E. Joseph

Wurfmeldungen

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Würfe aus den Landesgruppen Niedersachsen und Weser-Ems werden bitte direkt an den Hauptzuchtwart gemeldet, damit dieser einen Zuchtwart zur Wurfabnahme einteilen kann.

Deckakte mit Auslandshündinnen

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Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass keine Auslandshündinnen belegt werden dürfen, deren auf der Ahnentafel eingetragener Eigentümer einen Wohnsitz in Deutschland hat oder die bekanntermaßen in einer Zuchtstätte in Deutschland werfen werden.

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