ADRK
Allgemeiner Deutscher Rottweiler-Klub e.V.

Gegen Rasselisten in Hessen

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Petition Hessen 2020Gegen Rasselisten in Hessen

Für eine wirksamere Gefahrenabwehr in Hessen und eine diskriminierungs- und willkürfreie HundeVO wurde von hessischen Rottweilerfreunden nun eine Petition beim Hessischen Landtag eingereicht. Sie haben stichhaltige Argumente zusammengetragen, die sie auf Nachfrage gerne mit jedem Interessierten und Unterstützer dieser Petititon teilen und zugänglich machen. Über folgenden Link können Sie sich der Petition anschließen:

http://openpetition.de/!zhtld

"Kommt gerne jederzeit auf uns zu, wenn ihr Fragen und Anmerkungen zur Petition habt. Wir freuen uns auf einen konstruktiven Dialog. Bitte teilt den Beitrag / Link mit Freunden und Bekannten und verhelft dem Land Hessen so hoffentlich zu mehr Sicherheit für Mensch und Tier und für besseren Umgang mit Hunden, des Menschen oftmals besten Freund."
Heinz Baumann

Die komplette Petition an den Hessischen Landtag kann hier eingesehen werden.

ADRK-ZTP-Bestimmungen - bis 31.12.2020

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Die ADRK-ZTP-Bestimmungen, Stand 13.04.2019, sind weiterhin in Kraft. Der Vorstand hat wegen der Corona Pandemie beschlossen, sie bis zum 31.12.2020 an die aktuelle Pandemiesituation anzupassen bzw. zu ergänzen, um die Durchführung von Zuchtveranstaltungen schneller zu ermöglichen, damit der Schaden für den Zuchtjahrgang 2020 so gering wie möglich gehalten werden kann.

Aktuelle Version

  1. Zweck
    einer Zuchttauglichkeitsprüfung ist es, zuchtgeeignete Rottweiler zu bestimmen und unbrauchbare Hunde von der Zucht auszuschließen.
  2. Die Durchführung
    obliegt dem ADRK; er überträgt sie auf Antrag seinen Landes- oder Bezirksgruppen. Abnahmeberechtigt ist nur ein Zuchtrichter des ADRK, der in der ADRK-Richterliste eingetragen ist.
  3. Anerkennung
    einer Bewertung erfolgt nur dann, wenn sie auf einer vom ADRK genehmigten, im Vereinsorgan DER ROTTWEILER termingeschützten und veröffentlichten, öffentlichen ZTP vergeben wurde.
  4. Voraussetzung
    für eine Terminschutzerteilung ist die Teilnahme von mindestens 8 Hunden und das Vorhandensein geeigneten Geländes. Höchstteilnehmerzahl: 15 pro Tag plus max. drei Wiederholer. Unabhängig von der Mitgliederzahl der Landesgruppen kann auch eine Terminschutzerteilung erfolgen, wenn es weniger Hunde sind, jedoch die Kostenerstattung auf 8 Hunden basiert. Mindestmeldezahl: 5 Hunde.
Anhänge:
Diese Datei herunterladen (ZTP-Bestimmungen_Corona_31122020.pdf)ZTP-Bestimmungen 2020gültig bis 31.12.2020

Absage der ADRK-DM-IFH 2020

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Der Vorstand hat sich entschlossen, neben der ADRK-DM-IGP 2020 nunmehr auch die ADRK-DM-IFH 2020 abzusagen.

Noch immer sind größere Veranstaltungen nur unter erheblichen Einschränkungen und unter strengen Hygieneauflagen durchführbar. Auch wird es nicht möglich sein, alle Besucher einer DM-IFH im Gelände gemäß den Auflagen zur Nachverfolgung von Infektionsketten lückenlos zu registrieren. Zudem haben wir lernen müssen, dass ein lokaler Lockdown aufgrund des Infektionsgeschehens nie ausgeschlossen werden kann. Eingeschränkte Qualifikations-möglichkeiten, das nicht abschätzbare Gesundheitsrisiko für alle Beteiligten sowie die fehlende Planungssicherheit für den Ausrichter machen es unumgänglich, die ADRK-DM-IFH 2020 ausfallen zu lassen.

Wir bitten um Verständnis!

Der ZAS informiert: Wurfabnahmen ab Juli 2020

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Wurfabnahmen ab 1. Juli 2020

Da die Kontaktbeschränkungen mittlerweile in allen Bundesländern deutlich gelockert wurden, endet mit dem 30. Juni die Ausnahmeregelung für Wurfabnahmen. Danach gilt wieder die übliche Vorgehensweise, wonach die Würfe fristgerecht von den zugeteilten Zuchtwarten abgenommen werden.

HZW P.D. Viehoff
ZAS P. Friedrich, E. Joseph

Prüfungsvoraussetzungen IGP in Zeiten von Corona

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Veröffentlichung des DVG

Bisher konnten in der Bundesrepublik Deutschland in der Zeit der Pandemie keine Prüfun­gen / Wettkämpfe durchgeführt werden.

Nun gibt es in etlichen Bundesländern Lockerungen, und ab Juli werden wohl wieder Prüfungen möglich sein, die wiederum einem bestimmten Hygienekonzept sowie weiteren Auflagen durch die Behörden unterliegen.

Auf Grund dieser Sachlage hat der VDH Rücksprache mit der FCI-Gebrauchshundekommission gehal­ten, ob und wie Prüfungen mit den behördlichen Auflagen konform stattfinden können. Von der FCI haben wir folgende Antworten bekommen:

Dazu vorangestellt.

  -    Die Vorgaben sind keine PO-Änderungen

  -   Sie sind nur während der Einschränkungen zulässig. D.h. sobald es weitere Lockerungen gibt, muss im Rahmen des Zulässigen zu den PO-Vorgaben zurückgekehrt werden.

      BH/VT:

  1.  Der Verkehrsteil der Begleithundprüfung muss nicht in der Stadt, aber zwingend außerhalb des Veranstaltungsgeländes durchgeführt werden und zwar mit den erforderlichen Alltagssituationen, die gemäß PO zu prüfen sind.

       ID Kontrolle:

  2.  Die Durchführung der ID-Kontrolle kann durch eine vom Leistungsrichter beauftragte Person durchgeführt werden. Begründung, wenn das Gerät von verschiedenen Personen genutzt wird, ist es nach jedem Gebrauch zu desinfizieren. Die Person, die die ID-Kontrolle durchführt, sollte soweit erforderlich (wenn der Abstand unter 1,5 m liegt), einen Mund/Nasenschutz tragen.

      Fährten:

  3.  In der Fährte trägt der Fährtenleger Handschuhe (Fährtenabgangsmarkierung / Gegenstände). Nachdem der Hund den Gegenstand identifiziert hat, zeigt der Hundeführer den Gegenstand an, dabei trägt er Handschuhe. Der Gegenstand wird nach dem Anzeigen hinter den Hund gelegt. Dann erfolgt der Ansatz und der Gegenstand wird vom Fährtenleger wieder eingesammelt. Für die Fährte der Stufe IGP 1 ist diese Änderung nicht erforderlich (Eigengegenstände bzw. Schild).

      Unterordnung:

  4.  Bei der Unterordnung ist beim Durchgehen der Gruppe ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhal­ten. D.h., ein enges Umrunden der Personen sollte derzeit nicht vorgenommen werden.

  5.  Das Apportieren. Es müssen eigene PO-gerechte Bringhölzer benutzt werden. Aus gesundheitlichen Gründen ist ein Desinfizieren des Holzes abzulehnen. Vor dem Beginn der Unterordnung legt der PL (trägt Handschuhe) die mit Namen des HF versehenen Hölzer des jeweiligen Paares aus. Nach dem Ende der Vorführung nimmt der HF seine Hölzer mit vom Platz.

      Schutzdienst:

      Dem Helfer wird der Stock nicht abgenommen. Keine Entwaffnung !!!!!!

  6.  Bei IGP I kann der HF seinen Hund zzt. nicht abholen.

       Der HF tritt auf 1,5 Meter an seinen Hund heran, ruft ihn in die Grundstellung und führt ihn dann angeleint oder in Freifolge auf die Abrufposition.

  7.  Entwaffnung/Herantreten an den Hund. Nach Anweisung durch den LR tritt der Hundeführer bis auf ca.2 m an den Helfer. Auf Anweisung des LR wird der Hund abgerufen, oder in eine Unterordungsposition (Sitz, Platz, Steh) genommen, auf HF-Anweisung tritt der Helfer dann 2 m vom Hund. Danach tritt der HF an den Hund und nimmt ihn in Grundstellung.

  8.  Beim Seitentransport/Transport zum Richter muss ein Abstand von 1,5 Meter zum Helfer eingehalten werden.

 mit freundlichem Gruß
Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine e. V.

Klaus-Jürgen Glüh
DVG LRO

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